Buchstabensalat zu Begriffen rund um Halloween und Allerheiligen
Im folgenden Rätsel sind die Buchstaben der verschiedenen Begriffe rund um Halloween bzw. Allerheiligen durcheinander geraten. Bitte ordnen Sie diese so, dass sinnvolle Ausdrücke entstehen. Gutes Gelingen!
Bei Heiligendarstellungen erkennt man durch bestimmte Attribute, um welche Heilige bzw. um welchen Heiligen es sich handelt. So ist z.B. die Heilige Elisabeth meist als Adelige dargestellt und durch den Korb mit Rosen oder Broten erkennbar. Im Zuordnungsrätsel sollen die diversen Attribute den passenden Heiligen zugeordnet werden - in der Onlineversion durch Verschieben der Teile, am ausgedruckten PDF durch farbige Linien oder durch Nummerierung.
Am Allerheiligentag denkt man an die bekannten Heiligen, aber auch an jene, die weniger bekannt sind. Die Namen vieler Heiliger sind sehr geläufig, wie Maria, Josef, Nikolaus, ... So sind auch manche Festtage nach Heiligen benannt, wie z. B. Marienfeiertage, das Martinsfest, der Nikolaustag, der Barbaratag, ...
In der kath. Kirche wird am Allerheiligentag (1. November) an alle Heiligen gedacht. Unter Halloween versteht man ein Fest, das in der Nacht vor Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird.
Halloween/Allerheiligen - Lückentext mit Infos zu diesen beiden Tagen
Lesen Sie den folgenden Text - dann dürfte das Lösen des Lückentexten kein Problem darstellen:
Unter Halloween versteht man ein Fest, das in der Nacht vor Allerheiligen, vom 31. Oktober auf den 1. November gefeiert wird. Die Bezeichnung „Halloween“ kommt aus dem Englischen und ist eine Abkürzung für „All Hallows‘ Evening“ („Aller Heiligen Abend“). Ursprünglich war dieses Brauchtum hauptsächlich im damals katholischen Irland verbreitet. Irische Einwanderer pflegten später in den USA ihre Bräuche und bauten diese aus. Seit den 1990er Jahren verbreiten sich Halloween-Bräuche auch in einigen Ländern Europas. Sie vermischten sich mit heimatlichen Bräuchen wie z. B. dem Rübengeistern und vor allem Kürbisanbaugebiete (u. a. die Steiermark) nahmen Halloween schnell auf. Kindern und Jugendlichen verkleiden sich zu Halloween als Hexen und Geister. Sie gehen abends von Haus zu Haus und klingeln. Wenn jemand aufmacht, rufen sie „Süßes oder Saures!“ Oft bekommen sie dann Süßigkeiten. In den Tagen vor Halloween werden die beliebten Kürbislaternen geschnitzt, die durch Aushöhlen von Kürbissen, in die dann Gesichter geschnitten werden, entstehen. Mit einer Kerze im Hohlraum wird die Kürbislaterne in den Garten oder auf den Balkon gestellt. Aus dem ausgehöhlten Fruchtfleisch kann Kürbissuppe oder ein anderes Kürbisgericht gekocht werden. In den USA ist es üblich, dass junge Leute Halloween-Partys feiern, zu denen Gäste, in passenden Kostümen zu kommen. Es gibt aber auch Probleme bezüglich der Halloweenbräuche: Manche Geschäftsleute benutzen das Fest, um allerlei unnütze Dinge zu verkaufen. Einige Menschen übertreiben die Gruselei indem sie sich sehr schaurige Kostüme anziehen ("Grusel-Clowns" bzw. "Horror-Clowns"), andere belästigen oder kleine Kinder erschrecken. Ein weiteres Problem entsteht oft durch den „Trick or Treat-Brauch“, wenn in Folge von Streichen, wie Eierwerfen aber auch Besprühen der Mauern mit Sprühdosen und Zerbrechen von Fensterscheiben, … die Polizei einschreiten muss. In der kath. Kirche wird am Allerheiligentag an alle Heiligen gedacht – sowohl an die bekannten, heiliggesprochenen als auch an jene, die ihren Glauben gelebt und die christliche Botschaft verkündet haben und nicht allgemein bekannt sind. Von den Heiligen glauben wir, dass sie besondere Fürsprecher bei Gott sind. Einen Tag nach Allerheiligen, am 2. November, feiern Katholiken Allerseelen. An diesem Tag beten Gläubige für die Verstorbenen. Beide, Allerheiligen und Allerseelen sind eng miteinander verbunden – nämlich als Totengedenktage.
Dieser Tag wird auch als „Internationaler Tag des Friedens“ oder „Antikriegstag“ bezeichnet und ist als Bekenntnis für den Frieden und gegen den Krieg gedacht. Er soll daran erinnern, dass es leider auch heute in vielen Ländern Krieg gibt.
Was ist unter „Friede“ zu verstehen?
„Friede ist im heutigen Sprachgebrauch der allgemeine Zustand zwischen Menschen, sozialen Gruppen oder Staaten, in dem bestehende Konflikte in rechtlich festgelegten Normen ohne Gewalt ausgetragen werden. Der Begriff bezeichnet einen Zustand in der Beziehung zwischen Völkern und Staaten, der den Krieg zur Durchsetzung von Politik ausschließt.“ (entnommen aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Frieden)
Es gibt unterschiedlichste Ansätze und Zugänge zum Thema Frieden. So wird der bekannte norwegischen Friedensnobelpreis durch Schwerpunkte wie
Frieden durch Recht
Frieden durch Menschenrechte und Demokratisierung
Frieden durch Entwicklung
Frieden durch Abrüstung
Frieden durch Umweltschutz, …
begründet. Das sollte uns zeigen: Man kann sich auf verschiedene Arten für den Frieden einzusetzen, jeder auf seine Weise und entsprechend seinen individuellen Möglichkeiten.
Informationen zum Weltfriedenstag finden Sie auf folgender Seite.
Suchbild mit 5 unterschiedlichen Friedenszeichen
Am Suchbild sind 5 Friedenszeichen zu finden - sie sind größer, kleiner und gedreht abgebildet. Wieviele Zeichen finden Sie? Die Auflösung finden Sie ganz unten in hellgrauer kleiner Schrift.