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Advent - Zeit der Erwartung

Advent - die Zeit der vielen Kerzen - Kerzen zählen

In Advent werden viele Kerzen angezündet, teilweise echte Wachskerzen - aber auch elektrische Kerzen. Sie gestalten die Wohnungen gemütlicher, werden auf den Adventkränzen entzündet, sind in Kirchen zu finden, leuchten in Auslagen, erhellen die Straßen in Form der Weihnachtsbeleuchtung u. v. m.

Auf dem Suchbild sind viele verschiedene Kerzen zu sehen, größere und kleinere. Bitte zählen Sie die einzelnen Kerzen. Das Ergebnis steht rechts unten verkehrt in hellgrauer Farbe geschrieben.
Viel Spaß beim Zählen!

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Advent - eine Zeit der Erwartung

Kreuzworträtsel mit vielen Begriffen passend zur Adventzeit

Im folgenden Kreuzworträtsel (online und als PDF zum Ausdrucken) sind verschiedene Begriffe einzusetzen, die mit Advent zu tun haben. Leichter können Sie die Aufgabe lösen, wenn Sie vorher die Infos bezüglich "Advent" lesen.
Viel Spaß beim Einsetzen der passenden Wörter!

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Advent

Wortsuche "Weihnachtskekse"

In der Adventzeit werden gerne Weihnachtskekse gebacken. Dann duftet es in der ganzen Wohnung nach Lebkuchen, Zimtsternen, Spitzbuben, ...
Oft werden diese Bäckereien nicht selbst angefertigt, sondern in Konditoreien, Bäckereien oder Supermärkten gekauft.
Wenn man in dieser Zeit Freunde oder Verwandte besucht, bekommt man oft die verschiedensten, köstlichen Kekse angeboten.

In der Wortsuche "Weihnachtskekse" sind 14 unterschiedliche Kekssorten (österreichische Bezeichnungen) angeführt. Viel Spaß bei der Suche!

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Advent - Zeit der Erwartung

Advent - Zeit der Erwartung - Buchstabensalat zum Thema "Advent"

Advent - Zeit der Erwartung - eine Vorbereitungszeit auf die Ankunft Jesu Christi. Vieles stimmt auf diese Zeit ein: Lichterketten, Weihnachtsmärkte mit Glühweinständen, Weihnachtskekse und Lebkuchen, Kerzen daheim bzw. in der Kirche, Roratemessen, ev. auch Herbergssuche.
Verschiedene Feste fallen in die Adventszeit: Das Niklausfest, an dem Kinder kleine Geschenke bekommen, der Barbaratag, an dem oft Barbarazweige geschnitten werden, das Fest der hl. Lucia, ...
Wenn Sie diesen Text aufmerksam durchlesen, dürfte das Buchstabenrätsel, bei dem die Buchstaben der verschiedenen Begriffe rund um den Advent durcheinander geraten sind, kein Problem darstellen.
Gutes Gelingen!

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11. November - Martinstag

Matinstag am 11. November - Buchstabensalat mit Begriffen rund um den Hl. Martin

Verschiedene Begriffe rund um die bekannte Erzählung vom Hl. Martin - Aber die Buchstaben sind durcheinander geraten. Viel Spaß beim Ordnen!

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11. November - Martinstag

Infos zu Martin von Tours und Text in Spiegelschrift

Um 316/317 wurde Martin in Sabaria, der Hauptstadt der römischen Provinz Pannonien, als Sohn eines römischen Offiziers und somit in eine Familie mit militärischer Tradition geboren. Sein Name „Martin“ leitet sich vom Kriegsgott Mars ab. Der römische Soldat und Kämpfer Martin war später allerdings ein Soldat Gottes.
Bereits mit 15 Jahren trat er in die römische Armee ein und diente in einer Eliteeinheit, wo er bald zum Offizier befördert wurde.
Während seiner Dienstzeit bereitete sich auf die christliche Taufe vor. Er war bemüht, gute Werke zu tun – so stand er Kranken bei, half Notleidenden, gab Hungernden Nahrung, … und behielt von seinem Geld nur das zurück, was er für das tägliche Leben brauchte. Bei seinen Kameraden war Martin wegen seiner Hilfsbereitschaft und Bescheidenheit beliebt.
Um 334, als Martin in Amiens stationiert war, begegnete der Soldat am Stadttor von Amiens einem armen, frierenden Mann. Er nahm seinen Militärmantel, teilte ihn und gab eine Hälfte dem Armen. In der folgenden Nacht sah Martin im Traum Jesus Christus, bekleidet diesem halben Mantel.
Martin ließ sich nach seiner Vorbereitungszeit taufen und erbat einige Zeit später die Entlassung aus seinem Militärdienst. Der Kaiser hielt ihn für feig, doch Martin war bereit, sich unbewaffnet den Feinden zu stellen. Dazu kam es aber nicht, da die germanischen Feinde sich ergeben hatten.
Als Schüler des Bischofs von Poitiers strebte Martin die Priesterweihe an.
Da ein neuer Bischof für Tours gesucht wurde, wollten die Bewohner Martin als Bischof haben. Martin versteckte sich (im Gänsestall), wurde aber durch das laute Geschnatter der Gänse von diesen verraten. 372 wurde er zum Bischof geweiht, lebte aber weiterhin demütig, bescheiden und asketisch. Beim Volk war Martin beliebt, weil er ein gerechter, treusorgender Bischof war. Während seinen zahlreichen Missionsreisen fanden Heilungen statt.
Nach seinem Tod am 8. 11. 397 wurde er am 11. November beigesetzt. Der 11. November wurde in Folge auch als Martinstag, also als sein Festtag gefeiert. Später sollen noch zahlreiche Wunder stattgefunden haben, die Martin zugeschrieben werden.
 Bräuche zu St. Martin:
Laternenumzüge (Lichterumzüge), Martinsfeuer, Martinsgebäck, Martinigansl, …

Zum Text in Spiegelschrift (PDF)

11. November - Martinstag

Fest des hl. Martin - Laternen zählen

Am Martinstag ziehen Kinder durch die Straßen und tragen Laternen. Oft sind diese selbst gebastelt - in Kindergärten, in Schulen oder in den Familien. Sie werden mit Kerzen - heute oft auch mit elektrischen Kerzen - beleuchtet und erhellen durch ihren bunten Schein die Dunkelheit.

Auf dem PDF sind verschiedenste Laternen abgebildet, manche größer, manche kleiner, oft auch gedreht. Die Aufgabe ist, zu zählen, wieviele Laternen zu sehen sind.
Die Auflösung steht rechts unten verkehrt in hellgrauer Farbe geschrieben.
Viel Erfolg beim Zählen!

Zum PDF "Laternen zählen"